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	<title>Internet &#8211; bubuxblog</title>
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		<title>Netzwerkweit Werbung blockieren mit Pi-hole</title>
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		<dc:creator><![CDATA[diefenbecker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Oct 2019 12:37:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Odroid]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
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		<category><![CDATA[Pi-hole]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry PI]]></category>
		<category><![CDATA[RaspberryPI]]></category>
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					<description><![CDATA[Habt ihr genug von flackernden Werbebannern die mehr Raum einnehmen als der eigentliche Seiteninhalt oder gefühlte 100 Ad-Server die beim Öffnen einer einzigen Webseite kontaktiert werden? Adblock &#38; Co. sind eine gute Sache, allerdings auf den Webbrowser beschränkt auf dem das Plugin installiert ist. Android oder iOS waren da meistens außen vor. Auf der Suche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bubux.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_logo.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-1222 alignleft" src="http://blog.bubux.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_logo.png" alt="pihole_logo" width="240" height="240" srcset="https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_logo.png 240w, https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_logo-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" /></a>Habt ihr genug von flackernden Werbebannern die mehr Raum einnehmen als der eigentliche Seiteninhalt oder gefühlte 100 Ad-Server die beim Öffnen einer einzigen Webseite kontaktiert werden? Adblock &amp; Co. sind eine gute Sache, allerdings auf den Webbrowser beschränkt auf dem das Plugin installiert ist. Android oder iOS waren da meistens außen vor. Auf der Suche nach einem weiteren Beschäftigungsfeld für meinen Raspberry Pi bin ich auf ein nettes Projekt gestoßen!</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Das ist ein Update des ursprünglichen Artikels da sich ein paar wichtige Dinge geändert haben und ich auch einen DNS-Loop eingebaut hatte&#8230;<br />
</strong></span></p>
<h1>Installation</h1>
<p>Mit einer Zeile ist er auf dem Raspberry Pi installiert: der <a href="https://pi-hole.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Werbeblocker Pi-hole</a></p>
<h1><span style="color: #0000ff;">curl -L https://install.pi-hole.net | bash</span><span id="more-1199"></span></h1>
<p><!--more-->Während der Installation wird die Konfiguration von Pi-hole durch eine grafische Oberfläche erleichtert. Die meisten Voreinstellungen kann man ohne Änderung abnicken.</p>
<p>Nach erfolgreicher Installation ist die Weboberfläche des Pi-hole unter der Adresse <em>http://&lt;servername&gt;:&lt;port&gt;/admin</em> zu erreichen.</p>
<p><a href="http://blog.bubux.de/wp-content/uploads/2016/05/pihole1.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1207" src="http://blog.bubux.de/wp-content/uploads/2016/05/pihole1.png" alt="" width="820" height="577" srcset="https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2016/05/pihole1.png 820w, https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2016/05/pihole1-300x211.png 300w, https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2016/05/pihole1-768x540.png 768w" sizes="(max-width: 820px) 100vw, 820px" /></a></p>
<h1>&nbsp;</h1>
<h1>Wichtige Einstellungen</h1>
<p>Unter anderem ist als DNS-Server der von Google voreingestellt. Diese Einstellung kann nach Abschluss der Installation nachträglich in der Pi-hole-Oberfläche angepasst werden. Dazu dort einloggen und unter <em>Settings -&gt; DNS</em> einen anderen voreingestellten DNS auswählen oder auf der rechten Seite einen frei wählbaren DNS-Server eintragen. Natürlich kann die Einstellung auch auf dem Google-DNS belassen werden.</p>
<p><a href="http://blog.bubux.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_DNS_server.png"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-1823" src="http://blog.bubux.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_DNS_server-1024x685.png" alt="" width="768" height="514" srcset="https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_DNS_server-1024x685.png 1024w, https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_DNS_server-300x201.png 300w, https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_DNS_server-768x514.png 768w, https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_DNS_server.png 1992w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a></p>
<p>Neben der Weboberfläche können die Einstellungen auch über die Konsole in der Konfigurationsdatei mit</p>
<pre class="">sudo vim /etc/dnsmasq.d/01-pihole.conf</pre>
<p>angepasst werden.</p>
<h1>&nbsp;</h1>
<h1>Pi-hole als DNS im eigenen Netzwerk nutzen</h1>
<p>Damit nun der Pi-hole auch netzwerkweit als DNS genutzt wird, muss z.B. in der FritzBox unter &#8222;<em>Internet-&gt; Zugangsdaten</em>&#8220; im Reiter &#8222;<em>DNS-Server</em>&#8220; noch die IP des Pi-hole-Rechners als lokaler DNS-Server eintragen werden. Hier im Bild für IPv4 und IPv6 dargestellt. Die IPv6-Adresse des Pi-hole findet ihr u.a. auf der Weboberfläche unter <em>Settings</em> im Reiter <em>&#8222;System</em>&#8222;.</p>
<p><a href="http://blog.bubux.de/wp-content/uploads/2019/10/fritzbox_dns.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-1826" src="http://blog.bubux.de/wp-content/uploads/2019/10/fritzbox_dns-1024x499.png" alt="" width="768" height="374" srcset="https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2019/10/fritzbox_dns-1024x499.png 1024w, https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2019/10/fritzbox_dns-300x146.png 300w, https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2019/10/fritzbox_dns-768x375.png 768w, https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2019/10/fritzbox_dns.png 1105w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a></p>
<h1>&nbsp;</h1>
<h1>Lokale Namensauflösung</h1>
<p>Die meisten werden Pi-hole nicht als DHCP-Server nutzen, sondern DHCP dem DSL-Router überlassen. Damit der Pi-hole auch die Namensauflösung im lokalen Netzwerk kennt, muss der lokale Router unter <em>Settings-&gt;DNS</em> im Breich &#8222;<em>Conditional Forwarding</em>&#8220; eingetragen werden. Im Bild ist die entsprechende Konfiguration für eine FritzBox zu sehen. Nun sollte auch die Namensauflösung im lokalen Netzwerk wieder funktionieren.</p>
<p><a href="http://blog.bubux.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_conditiional_forwarding.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-1822" src="http://blog.bubux.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_conditiional_forwarding-1024x292.png" alt="" width="768" height="219" srcset="https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_conditiional_forwarding-1024x292.png 1024w, https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_conditiional_forwarding-300x85.png 300w, https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_conditiional_forwarding-768x219.png 768w, https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_conditiional_forwarding.png 1930w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a></p>
<h1>&nbsp;</h1>
<h1>Geschafft!</h1>
<p>Soviel zur Installation und Konfiguration von Pi-hole! Es kann ein paar Minuten dauern bis die Hostnamen im lokalen Netz wieder aufgelöst werden. Ab nun laufen die DNS-Anfragen aller im Heimnetz eingebundenen Geräte (LAN oder WLAN) über den Pi-hole und alles ist werbefrei!</p>
<h1>&nbsp;</h1>
<h1>Portkonflikt</h1>
<p>Die Weboberfläche von Pi-hole erreicht man standardmäßig über den HTTP-Port 80. Da bei mir auf dem Raspberry aber parallel noch ein Apache werkelt, konnt der lighttpd nicht auf Port 80 gestartet werden. Eine entsprechende Fehlermeldung kam am Ende der Installation. Daher musste ich den Port des lighttpd noch ändern. Dazu die Konfiguration des lighttpd mit</p>
<pre class="">sudo vim /etc/lighttpd/lighttpd.conf</pre>
<p>editieren (nach &#8222;80&#8220; suchen und den Wert hinter <em>server.port</em> auf den gewünschten Port stellen). Anschliessend den lighttpd-Service mit folgendem Befehl neu starten:</p>
<pre class="">sudo service lighttpd restart</pre>
<p>Leider muss diese Änderung aktuell nach jedem Update gemacht werden da die Konfiguration standardmäßig wieder den Port 80 nutzt.</p>
<h1>&nbsp;</h1>
<h1>Daten per JSON abfragen</h1>
<p>Verschiedene der in der Adminoberfläche angezeigten Information können auch sehr einfach über eine JSON-Schnittstelle abgefragt werden. Die Adresse ist http://&lt;servername&gt;:&lt;port&gt;/admin/api.php. Hier ein kurzes Beispiel um diese Abfrage in PHP zu realsieren und ein Screenshot der Implementierung in meiner Hausübersicht (links unten).</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre class="">$json = file_get_contents('http://&lt;servername&gt;:&lt;port&gt;/admin/api.php');
$data = json_decode($json);
print "Domains blockiert: ".$data-&gt;{'domains_being_blocked'};
print "DNS-Abfragen: ".$data-&gt;{'dns_queries_today'};
print "Blockierte Werbung: ".$data-&gt;{'ads_blocked_today'};
print "Prozentuale Werbung: ".$data-&gt;{'ads_percentage_today'};</pre>
<p><a href="http://blog.bubux.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_heimnetz.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-1230" src="http://blog.bubux.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_heimnetz-1024x635.png" alt="pihole_heimnetz" width="768" height="476" srcset="https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_heimnetz-1024x635.png 1024w, https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_heimnetz-300x186.png 300w, https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_heimnetz-768x476.png 768w, https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2016/08/pihole_heimnetz.png 1053w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a></p>
<h1>&nbsp;</h1>
<h1>Konsole anstatt Weboberfläche</h1>
<p>Neben der Weboberfläche kann man auch auf der Konsole mittels <em>pihole [option]</em> verschiedene Funktionen aufrufen.</p>
<p>So kann zum Beispiel die Liste der Werbe-Domains aktualisiert werden:</p>
<pre class="">pihole -g</pre>
<p>Update des Pi-hole:</p>
<pre class="">pihole -up</pre>
<p class="">Zeigt alle möglichen Optionen:</p>
<pre class="">pihole -h</pre>
<p>&nbsp;</p>
<p>So, und nun viel Spaß mit einem größtenteil werbefreien Internet!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gruß</p>
<p>Chris</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>GNU Terry Pratchett</title>
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		<dc:creator><![CDATA[diefenbecker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 19:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Arbeitskollege hat mich auf den &#8222;X&#8211;Clacks-Overhead&#8222;-Header aufmerksam gemacht. Im Jahr 2004 erschien der Scheibenwelt-Roman &#8222;Going Postal&#8220; von Terry Pratchett. In dem Buch schreibt Pratchett über &#8222;the clacks&#8220;, eine Reihe von Türmen mit Lichtsignalen welche dem Scheibenwelt-Pendent zu einem Telegraphensystem entsprechen. Quasi der Vorgänger des Internets. &#8222;A man is not dead while his name is [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Ein Arbeitskollege hat mich auf den <span class="st">&#8222;<em>X</em>&#8211;<em>Clacks</em>-Overhead</span>&#8222;-Header aufmerksam gemacht. Im Jahr 2004 erschien der Scheibenwelt-Roman &#8222;<a title="Ab die Post - Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ab_die_Post" target="_blank">Going Postal</a>&#8220; von Terry Pratchett. In dem Buch schreibt Pratchett über <em>&#8222;the clacks&#8220;,</em> eine Reihe von Türmen mit Lichtsignalen welche dem Scheibenwelt-Pendent zu einem Telegraphensystem entsprechen. Quasi der Vorgänger des Internets.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #003366;"><strong>&#8222;A man is not dead while his name is still spoken.&#8220;</strong></span><br />
<span style="color: #003366;"> Going Postal, Chapter 4 prologue</span></p>
</blockquote>
<p>Innerhalb dieses Systems gab es eine Tradition, das wenn ein Bediener einer dieser Türme bei seiner Arbeit stirbt, sein Name entlang der Türme auf und ab in einer Endlosschleife gesendet wird.</p>
<blockquote><p><span style="color: #003366;">His name, however, continues to be sent in the so-called Overhead of the clacks. The full message is “GNU John Dearheart”, where the G means, that the message should be passed on, the N means “Not Logged” and the U that it should be turned around at the end of the line. So as the name “John Dearheart” keeps going up and down the line, this tradition applies a kind of immortality as “a man is not dead while his name is still spoken”</span></p></blockquote>
<figure id="attachment_866" aria-describedby="caption-attachment-866" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://blog.bubux.de/wp-content/uploads/2015/03/640px-10.12.12TerryPratchettByLuigiNovi1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-866 size-thumbnail" src="http://blog.bubux.de/wp-content/uploads/2015/03/640px-10.12.12TerryPratchettByLuigiNovi1-150x150.jpg" alt="640px-10.12.12TerryPratchettByLuigiNovi1" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-866" class="wp-caption-text"><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:10.12.12TerryPratchettByLuigiNovi1.jpg#/media/File:10.12.12TerryPratchettByLuigiNovi1.jpg">Terry Pratchett</a> by Luigi Novi. Licensed under <a title="Creative Commons Attribution 3.0" href="//commons.wikimedia.org/wiki/">Wikimedia Commons</a></figcaption></figure>
<p>Zum Andenken an Sir Terry Pratchett, der leider am 12. März 2015 verstorben ist, haben <a title="reddit" href="https://www.reddit.com/r/discworld/comments/2yt9j6/gnu_terry_pratchett/" target="_blank">reddit</a>-Benutzer den <em>X-Clacks-Overhead</em>-Header entwickelt. Dieser Header kann in verschiedene Protokolle eingebettet werden. Eine ausführliche Erklärung und eine Liste zur Integration des Headers in verschiedene Webserver, Mailserver, unterschiedliche Scriptsprachen etc. sind un<a href="http://blog.bubux.de/wp-content/uploads/2015/03/clacks.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-886 alignright" src="http://blog.bubux.de/wp-content/uploads/2015/03/clacks.jpg" alt="clacks" width="47" height="64" /></a>ter <a title="http://www.gnuterrypratchett.com/" href="http://www.gnuterrypratchett.com/" target="_blank">www.gnuterrypratchett.com</a> zu finden. Ganz nett ist z.B. auch das <a title="GNU Terry Pratchett Forefox-Add-On" href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/gnu_terry_pratchett/" target="_blank">Firefox-Add-On</a>, welches im Browser signalisiert, ob eine Webseite den Header sendet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser Blog sendet ab sofort auch den &#8222;X-Clocks-Overhead&#8220;-Header mittels des <a title="GNU Terry Pratchett WordPress Plugin" href="https://wordpress.org/plugins/gnu-terry-pratchett/" target="_blank">WordPress-Plugins</a>. Der &#8222;<em>X-Clacks-Overhead</em>&#8222;-Header ist, wie ich finde, eine sehr schöne Möglichkeit einen Teil von Terry Pratchett im Internet weiter leben zu lassen.</p>
<p><a href="http://blog.bubux.de/wp-content/uploads/2015/03/header.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-876" src="http://blog.bubux.de/wp-content/uploads/2015/03/header.jpg" alt="gnu_pratchett_header" width="555" height="223" srcset="https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2015/03/header.jpg 555w, https://www.bubuxblog.de/wp-content/uploads/2015/03/header-300x121.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></a></p>
<p>Gruß Chris</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>WEB.DE Abofalle</title>
		<link>https://www.bubuxblog.de/web-de-abofalle/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[diefenbecker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 19:34:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Abofalle]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Club-Mitgliedschaft]]></category>
		<category><![CDATA[WEB.DE]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe es erst gemerkt als ich nach dem Einloggen am WEB.DE Freemail-Konto nicht direkt zum Postfach geleitet wurde. Ich dachte das es mal wieder dieses&#8220;verlockende&#8220; Angebot für den Abschluss des WEB.DE-Club ist und habe den &#8222;Weiter zum Postfach&#8220;-Link geklickt. Beim nächsten Login das Gleiche. Diesmal hab ich es aber gelesen. Es war eine Aufforderung, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es erst gemerkt als ich nach dem Einloggen am WEB.DE Freemail-Konto nicht direkt zum Postfach geleitet wurde. Ich dachte das es mal wieder dieses&#8220;verlockende&#8220; Angebot für den Abschluss des WEB.DE-Club ist und habe den &#8222;Weiter zum Postfach&#8220;-Link geklickt. Beim nächsten Login das Gleiche. Diesmal hab ich es aber gelesen. Es war eine Aufforderung, WEB.DE meine Kontodaten zu übermitteln, da noch offene Forderungen bestehen. Häh??? Ich hatte keine Ahnung welche Forderungen das sein sollen und rief die WEB.DE Hotline an.</p>
<p>Dort wurde ich freundlich aufgeklärt, das am 07.09.2012 ein Abschluss des WEB.DE Club-Testvertrages zustande kam, welches ich nicht innerhalb des Testzeitraumes von 6 Monaten gekündigt habe. Wie auch!? Ich wusste bis zu dem Telefonat noch nichts von meiner angeblichen Club-Mitgliedschaft. Bin ich etwa tatsächlich auf diese Abzock-Masche reingefallen und habe versehentlich etwas angeklickt? Jedenfalls habe ich diese Mitgliedschaft nun bis zum 06.03.2014 für 60€ an der Backe. Den Vertrag habe ich bei diesem Telefonat zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt. Seltsamerweise wurde mir eine Reduzierung der Kosten auf 30€ angeboten.</p>
<p><strong>12.04.2013 Widerspruch der Forderung an WEB.DE</strong></p>
<p>Ich wollte das so trotzdem nicht auf mir sitzen lassen und widersprach den Forderungen von WEB.DE sowohl dem Grunde als auch der Höhe per Einschreiben.</p>
<p><span id="more-69"></span></p>
<p><strong>07.05.2013 Antwort von WEB.DE auf meinen Widerspruch<br />
</strong></p>
<p>In dem Schreiben steht das Gleiche was ich schon bei dem Telefonat erfahren habe: Durch den Login mit meinen Benutzerdaten und der Bestätigung der Schaltfläche &#8222;Jetzt kaufen&#8220; und der Bestätigung der Nutzungsbedingungen ist ein Vertrag zustande gekommen. Auf den Widerspruch geht WEB.DE nicht ein.</p>
<p>Ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern, das ich neben dem &#8222;Kaufen&#8220;-Button auch noch aktiv die Nutzungsbedingungen bestätigt haben soll&#8230;</p>
<p><strong>26.04.2013 Letzte Mahnung von WEB.DE<br />
</strong></p>
<p>Zu den geforderten 15€ für das erste Quartal gesellten sich noch 5€ Mahngebühr, die ich bis zum 04.05.2013 überweisen sollte.</p>
<p><strong>Sperrung meines WEB.DE-Kontos</strong></p>
<p>Erwähnte ich schon, das ich dieses Mailkonto nur für Mailkommunikation nutze, bei der Spam zu erwarten ist? Die Sperrung ist mir also relativ egal. Ich bin jetzt gmail-Kunde.</p>
<p><strong>24.05.2013 Forderung des Inkassobüros</strong></p>
<p>Heute kam Post von der BFS risk &amp; collection GmbH mit einer Forderung über 41,62€, die sich aus der WEB.DE-Forderung und der Inkassokosten zusammen setzte. Dazu noch ein Hinweis, das mein Mailkonto bei sofortiger Erstattung der ausstehenden Beträge wieder freigeschaltet wird.</p>
<p><strong>02.06.2013 Widerspruch gegen das Inkassoschreiben</strong></p>
<p>Ein weiterer Widerspruch wieder per Einschreiben meinerseits. Diesmal an das Inkassobüro.</p>
<p><strong>05.06.2013 Mahnung des Inkassobüros</strong></p>
<p>Ich werde gebeten, die offenen Forderungen in Höhe von 74,62€ zu begleichen. Durch die Inkassogebühren und Kontoführungsgebühren haben sich die ursprünglichen 15€ ganz schon aufgebläht.</p>
<p><strong>06.06.2013 Bezug auf mein Schreiben vom Inkassobüro</strong></p>
<p><strong>25.06.2013 Fax an das Inkassbüro</strong></p>
<p>Ich bin es Leid Einschreiben per Post zu versenden und sende den nächsten Widerspruch per Fax an das Inkassobüro mit der nochmaligen Bitte, mir die Vertragsunterlagen schriftlich zuzusenden.</p>
<p><strong>26.06.2013 Bezug auf das Fax vom Inkassobüro</strong></p>
<p>Ein weiteres Schreiben des Inkassobüros, das die Forderung berechtigt sei und die Bitte, den Forderungen nachzukommen.</p>
<p>Da ich schon mehrmals schriftlich widersprochen habe, reagiere ich nicht mehr auf irgendwelche Schreiben des Inkassobüros.</p>
<p><strong>26.07.2013 Ratenangebot vom Inkassobüro</strong></p>
<p>Da ich nicht bezahlt habe, bietet mir das Inkassobüro eine Ratenzahlung an. Gehe ich nicht darauf ein, soll umgehend ein mit erheblichen Kosten verbundenes gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet werden.</p>
<p><strong>05.08.2013 Ratenerinnerung vom Inkassobüro</strong></p>
<p>Hoppla, eine Ratenerinnerung! Ich dachte es wäre der gerichtliche Mahnbescheid, der mir im letzten Schreiben bei Nichtbezahlung angekündigt wurde. Auch hier wieder eine Androhung von erheblichen Kosten aufgrund des anstehenden gerichtlichen Mahnverfahrens&#8230;</p>
<p><strong>26.08.2013 Vergleich</strong></p>
<p>Das Inkassobüro bietet mir einen Vergleich über 20€ an, mit dem alle Ansprüche erledigt wären. Das ist nett gemeint, aber ich werde auch darauf nicht eingehen.</p>
<p><strong>25.09.2013 Titulierungsanordnung</strong></p>
<p>Bis spätestens 15.10.2013 soll ein gerichtlicher Mahnbescheid gegen mich beantragt werden wenn ich nicht die Forderung von 84,83€ begleiche. Das ist die vierte Drohung mit einem gerichtlichen Mahnbescheid, diesmal wirkt es etwas &#8222;professioneller&#8220;.</p>
<p><strong>14.11.2013 &#8222;Kündigung Ihres Vertrages&#8220;</strong></p>
<p>Da ich trotz mehrmaliger Mahnungen den Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen bin, kündigt mir WEB.de den Vertrag. Na endlich, geht doch!!</p>
<p>Das scheint es dann gewesen zu sein.</p>
<p>Diese Kündigung und das ganze Prozedere hat übrigens keine Auswirkungen auf andere bestehende Verträge mit der Firma Web.de. Ich habe dort noch eine weitere Mailadresse die immer noch problemlos funktionioniert.</p>
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